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Angesichts des reaktionären Kulturkampfs des amtierenden Kulturstaatsministers (eine wirklich erbärmliche Gestalt) klagen die Kunst - und Kulturbüroraten nun, das dies verstärkt zu einer unerwünschten Selbstzensur führen könne. Dabei ist Selbstzensur, also Kunst - und Kultur im Sinne der herrschenden Klasse zu produzieren und zu moderieren, genau ihre Aufgabe. Noch entlarvender und erbärmlicher ist allerdings ihre Argumentation, also warum es denn nun zu "unerwünschten Selbstzensur" kommen könne: Sie hätten Angst um ihre Jobs. Von solchen Leuten ist noch nicht einmal ein Funken zivilen Ungehorsam zu erwarten, geschweige denn Widerstand gegen das aktuelle autoritäre Rollback.